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Airport-Touren
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Jetzt auch Ticketreservierung möglich!
Airport-Tour für Familien, Singles, Paare...
Entdecken Sie mit unserer Airport-Tour wie viel Faszination im Flughafen München steckt - Starts und Landungen aus unmittelbarer Nähe sehen und erleben! Lassen auch Sie sich begeistern und blicken Sie hinter die Kulissen des Münchner Flughafens!
Airport-Tour – Ein unvergessliches "Airlebnis"!
Sie erleben die aktuelle Abfertigung der Flugzeuge, erhalten einen faszinierenden Einblick in alle Betriebsvorgänge und erkennen, wie das System Flughafen funktioniert.
Wegen geänderter Sicherheitsbestimmungen können Hunde nicht bei der Airport-Tour mitfahren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Anreise und Parken:
Parkmöglichkeit besteht auf dem PKW-Parkplatz P52. Hier betragen die Parkkosten für bis zu 6 Stunden Parkdauer nur EUR 1,50.
| Preise der Airport-Touren: | |
|---|---|
| Eintrittspreise |
Termine der Airport-Touren:
| 01.03. - 31.10. | (ab Besucherpark) |
| Montag - Freitag: | jeweils um 13:30 Uhr |
| Samstag, Sonn- und Feiertage: | 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr. |
| 01.11.- 28.02.: | (ab Besucherpark) |
| Samstag, Sonn- und Feiertage: | 13:30 und 15:30 Uhr. |
Besichtigen Sie die Asservatenkammer des Zolls
Die Airport-Tour mit Besichtigung des Zolls dauert ca. 1,5 Stunden.
In der Asservatenkammer werden amtlich beschlagnahmte Dinge aufbewahrt. Es handelt sich hier um Tiere und Pflanzen, die nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen nicht eingeführt werden dürfen (z.B. Elefantenfüße, eingelegte Schlangen usw.). Außerdem umfasst die Sammlung auch den Bereich Produktpiraterie, bei der vor allem Nobelmarken billig nachproduziert werden und den eigentlichen Firmen so ein großer Verlust entsteht.
Am Münchner Flughafen sind im vergangenen Jahr rund 1500 Strafverfahren wegen Verstößen gegen die Zollbestimmungen eingeleitet worden. Die Zöllner finden bei den Kontrollen oft Unerwartetes - zu Beispiel ein präpariertes Krokodil im Koffer.
In der Asservatenkammer werden amtlich beschlagnahmte Dinge aufbewahrt. Es handelt sich hier um Tiere und Pflanzen, die nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen nicht eingeführt werden dürfen (z.B. Elefantenfüße, eingelegte Schlangen usw.). Außerdem umfasst die Sammlung auch den Bereich Produktpiraterie, bei der vor allem Nobelmarken billig nachproduziert werden und den eigentlichen Firmen so ein großer Verlust entsteht.
Am Münchner Flughafen sind im vergangenen Jahr rund 1500 Strafverfahren wegen Verstößen gegen die Zollbestimmungen eingeleitet worden. Die Zöllner finden bei den Kontrollen oft Unerwartetes - zu Beispiel ein präpariertes Krokodil im Koffer.




