

Pfadnavigation
Inhalt
AirportClinic M
Hauptabteilung Gynäkologie
In unserem ausgewiesenen Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie (MIC III) steht die spezialisierte operative Therapie nahezu aller gynäkologischer Krankheitsbilder im Vordergrund.
| Ärztliche Leitung | |
|---|---|
| Chefarzt: Dr. med. Thomas Füger |
Moderne, schonende und organerhaltende Operationsmethoden
Viele Frauenleiden, die einer operativen Behandlung bedürfen, waren lange Zeit mit dem Verlust des erkrankten Organs verbunden - ein für die Betroffenen sowohl in körperlicher als auch in psychischer Hinsicht stark belastender Vorgang. Eine schonende Alternative zur „Radikaloperation“ ist die minimal-invasive Operationstechnik: Mit ihr ist es möglich, sowohl organerhaltend zu operieren als auch ein optimales therapeutisches und auch kosmetisches Ergebnis zu erzielen. Die minimal-invasiven Operationstechniken zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen gehören zu den Schwerpunkten des Frauenarztes Dr. med. Thomas Füger, der die operativen Eingriffe als Leiter der gynäkologischen Hauptabteilung in der AirportClinic M durchführt. Damit schließt sich eine therapeutische Lücke, denn bislang bieten nur wenige gynäkologischen Operateure das technisch sehr anspruchsvolle, aber besonders schonende und sichere Verfahren etwa zur operativen Entfernung großer Myome oder der Gebärmutter an.
Minimal invasiv
Wichtigster Vorteil der minimal-invasiven Chirurgie ist ihre gewebeschonende Vorgehensweise: Anders als etwa beim konventionellen „Bauchschnitt“ sind bei einem minimal-invasiven Eingriff nur kleine Hautschnitte erforderlich. Dadurch verläuft der Heilungsprozess rascher und die Phase der Rekonvaleszenz ist kürzer. So kann die Patientin bei der minimal-invasiven Entfernung eines Myoms oft bereits einen Tag nach dem Eingriff die AirportClinic M wieder verlassen und nach etwa einer Woche wieder ihre gewohnten Tätigkeiten aufnehmen. Sollte doch eine Gebärmutterentfernung nötig sein, kann auch dies per Bauchspiegelung über kleinste Einstiche in der Bauchdecke geschehen und in vielen Fällen der Gebärmutterhals erhalten bleiben, was die Risiken und Spätfolgen des Eingriffs deutlich verringert.
Endometriose, Sterilität, Inkontinenz, Blutungsstörungen und Brustkrebs
Weitere Schwerpunkte des operativen Leistungsspektrums sind die chirurgische Behandlung der Endometriose, der Sterilität und der Inkontinenz sowie von anhaltenden Blutungsstörungen. Hier wird bei Frauen mit abgeschlossener Familienplanung die in den USA bereits fest etablierte Goldnetztechnik eingesetzt. Drei bis vier Stunden nach dem Eingriff kann die Patientin die AirportClinic M wieder verlassen.
Auch Brustkrebs hat durch die Entwicklung moderner, minimal-invasiver Operationstechniken viel von ihrem Schrecken verloren. Brusterhaltende Operationen sind inzwischen bis auf wenige Ausnahmen die Regel und auch die radikale Ausräumung der Achsellymphknoten lässt sich heute in vielen Fällen durch die gezielte Entfernung der „Wächter-Lymphknotens“ vermeiden.
Auch Brustkrebs hat durch die Entwicklung moderner, minimal-invasiver Operationstechniken viel von ihrem Schrecken verloren. Brusterhaltende Operationen sind inzwischen bis auf wenige Ausnahmen die Regel und auch die radikale Ausräumung der Achsellymphknoten lässt sich heute in vielen Fällen durch die gezielte Entfernung der „Wächter-Lymphknotens“ vermeiden.
Qualifikationen
Dr. Füger wurde von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe die MIC III Qualifikation verliehen. Dies entspricht dem höchsten Ausbildungs- und Spezialisierungslevel auf dem Gebiet minimal invasiver Operationstechniken. In Deutschland wurden bisher nur 37 dieser Zertifikate erteilt.




