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Pulsierende Signaltherapie


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Pulsierende Signaltherapie (PST)
Im gesunden Gelenk entstehen bei mechanischer Belastung, z.B. beim Gehen, bestimmte elektrische Ströme, die für die Aufrechterhaltung bzw. den Wiederaufbau von Gelenkknorpel verantwortlich sind und so die Funktionsfähigkeit des Gelenks erhalten.
Regenerationfähigkeit wieder herstellen
Durch degenerative Veränderungen, entzündliche Erkrankungen oder Verletzungen an den Sehnen, Bändern oder dem Knorpel selbst werden diese Aufbau- bzw. Reparaturmechanismen nachhaltig gestört bzw. außer Kraft gesetzt. Die Pulsierende Signaltherapie (PST) zielt darauf ab, mittels bestimmter magnetischer Impulse die fehlende Informationsübermittlung zu übernehmen und so die Regenerationfähigkeit des Knorpels wieder herzustellen. Da die PST Signale, die von einem speziellen Therapiegerät erzeugt werden, in Dauer, Frequenz und Ausschlag den physiologischen Signalen sehr ähnlich sind, sind sie sehr gut verträglich und rufen keine Nebenwirkungen hervor.
Der Effekt
Durch die Stimulierung der knorpeleigenen Regenerationsfähigkeit kann der fortschreitende Knorpelschwund aufgehalten werden. Die entzündlichen Veränderungen bilden sich zurück, die Schmerzen lassen nach und das Gelenk wird wieder beweglicher.
Der Behandlungsablauf
Da die Ersatzsehne im Knochenkanal erst einwachsen muss, ist es notwendig, für etwa 6 Wochen eine stabilisierende Knieschiene (Orthese) zu tragen; eine mehrwöchige Ruhigstellung im Gipsverband ist jedoch nicht notwendig. Danach ist es wichtig, durch physiotherapeutische Betreuung die durch die Operation entstandenen Verkürzungen an Sehnen und Muskeln wieder auszugleichen sowie einen gezielten Muskelaufbau zu betreiben.
Vorteile
- nebenwirkungsfreie, risikoarme und sehr gut verträgliche Behandlung
- Therapieverfahren, das erstmals an der Ursache für Arthrose ansetzt
- rasche Linderung der Beschwerden
- das betroffene Gelenk wird wieder belastbar und beweglicher



