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Firmenportrait der Flughafen München GmbH
Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt den 1992 eröffneten Münchner Airport, der dank seiner überproportionalen Wachstumserfolge binnen weniger Jahre unter die passagierstärksten Flughäfen Europas vorrücken konnte.
Platz 7 unter den "Top Ten" Europas
Gesellschafter der 1949 gegründeten FMG sind der Freistaat Bayern mit 51 Prozent der Gesellschaftsanteile, die Bundesrepublik Deutschland mit 26 Prozent und die Landeshauptstadt München mit 23 Prozent.
Mit einem Passagieraufkommen von 34,7 Millionen im Jahr 2010 behauptete München Platz 7 unter den "Top Ten" Europas. Die Anzahl der Flüge lag bei rund 390.000. Der FMG-Konzern erwirtschaftete im vergangenen Jahr inklusive seiner 14 Beteiligungsunternehmen Gesamterlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro.
Mit einem Passagieraufkommen von 34,7 Millionen im Jahr 2010 behauptete München Platz 7 unter den "Top Ten" Europas. Die Anzahl der Flüge lag bei rund 390.000. Der FMG-Konzern erwirtschaftete im vergangenen Jahr inklusive seiner 14 Beteiligungsunternehmen Gesamterlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro.
Leistungsfähiger Verteilerknoten
Der wichtigste Wachstumsmotor für den Flughafen München ist der Drehscheibenverkehr der Lufthansa und ihrer "Star-Alliance-Partner". Insbesondere die Fluggesellschaften dieses Luftfahrt-Bündnisses haben dazu beigetragen, dass der Umsteigeranteil am Münchner Airport mittlerweile bei 37 Prozent liegt. Die Basis für den dynamisch zunehmenden Drehkreuzverkehr am Münchner Airport wurde in den vergangenen Jahren durch den kontinuierlichen Ausbau des Streckennetzes geschaffen. Mittlerweile werden von München aus mehr europäische Ziele als von jedem anderen Airport angesteuert und auch das Angebot im Fernreiseverkehr nimmt beständig zu.
Hohe Service- und Aufenthaltsqualität
Reisende aus aller Welt schätzen die hohe Aufenthaltsqualität und das bequeme Umsteigen in München. Dies wurde bereits mehrfach bei den jährlichen Umfragen des renommierten Londoner Luftfahrtforschungsinstitutes Skytrax bestätigt, bei dem München von den Fluggästen regelmäßig zu den fünf besten Flughäfen der Welt gewählt wird. Bereits fünfmal – so auch bei der jüngsten Befragung im Jahr 2010 – lag der Münchner Airport im europaweiten Vergleich an der Spitze.
Maßstäbe im Non-Aviation-Sektor
Auch auf dem Non-Aviation-Sektor, der mittlerweile fast die Hälfte des Gesamtumsatzes der Flughafengesellschaft ausmacht, setzt der Münchner Airport Maßstäbe: Mit über 200 Outlets auf rund 35.000 Quadratmetern Fläche verfügt der Flughafen über ein quantitativ und qualitativ hochwertiges Angebot im Laden- und Gastronomie-Bereich. Darüber hinaus ist der Münchner Airport auch Standort der weltweit einzigen Flughafenbrauerei.
Consulting-Aktivitäten
Aufgrund des reibungslosen Flughafenumzugs und der weltweit beachteten Inbetriebnahme des neuen Münchner Airports im Mai 1992 war die Expertise der Münchner Fachleute in den Folgejahren bei Flughafenbetreibern aus aller Welt gefragt. Im Rahmen der Consulting-Aktivitäten unterstützte die Flughafen München GmbH unter anderem die neuen Flughäfen in Kuala Lumpur, Bangkok, Durban und Athen sowie Terminalprojekte in Brüssel, Madrid und London.
Ausbauplanung
Für den Münchner Flughafen wird im Jahr 2025 ein Flugastaufkommen von 58 Millionen prognostiziert. Dieses Aufkommen kann ohne zusätzliche Kapazitäten beim Start- und Landebahnsystem nicht bewältigt werden. Deshalb plant die FMG den Bau einer dritten Bahn. Ein Planfeststellungsbeschluss zu diesem Ausbauvorhaben wird noch in diesem Jahr erwartet.
Auch die Passagierkapazität soll in den kommenden Jahren bedarfsgerecht erweitert werden. Dafür ist der Bau eines Satelliten vorgesehen, der über ein unterirdisches Personentransportsystem mit dem Terminal 2 verbunden wird. Mit dem Satelliten entstehen in der ersten Ausbaustufe 27 zusätzliche gebäudenahe Flugzeugabstellpositionen, die ein schnelles und komfortables Ein- und Aussteigen der Passagiere ermöglichen. Die Passagierkapazität für das neue Abfertigungsgebäude liegt bei elf Millionen. Nach heutigem Stand wird der Satellit voraussichtlich 2015 in Betrieb gehen.
Auch die Passagierkapazität soll in den kommenden Jahren bedarfsgerecht erweitert werden. Dafür ist der Bau eines Satelliten vorgesehen, der über ein unterirdisches Personentransportsystem mit dem Terminal 2 verbunden wird. Mit dem Satelliten entstehen in der ersten Ausbaustufe 27 zusätzliche gebäudenahe Flugzeugabstellpositionen, die ein schnelles und komfortables Ein- und Aussteigen der Passagiere ermöglichen. Die Passagierkapazität für das neue Abfertigungsgebäude liegt bei elf Millionen. Nach heutigem Stand wird der Satellit voraussichtlich 2015 in Betrieb gehen.

